WILLKOMMEN BEIM GET H2 NETZ!

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Für die öffentliche Energieversorgung bauen wir ein neues Wasserstoffnetz.

Auf dieser Website finden Sie alle Informationen zum Planungs- und Genehmigungsprozesses sowie zum Bau von drei Wasserstofftransportleitungen Ltg. Heek - Epe (HEp), Ltg. Dorsten - Marl (DoMa) und Ltg. Dorsten - Hamborn (DoHa) sowie zur Umstellung der bestehenden Erdgasfernleitungen Bad Bentheim - Dorsten (LNr. 13 und 13/5).

DAS GET H2 NETZ

Die Umstellung der bestehenden Erdgasfernleitungen Bad Bentheim – Dorsten LNr. 13 und 13/5 zu einer Wasserstofftransportleitung sowie der Neubau von drei Wasserstofftransportleitungen Ltg. Heek – Epe (HEp), Ltg. Dorsten – Marl (DoMa) und Ltg. Dorsten – Hamborn (DoHa) bilden den Kern eines neu entstehenden Wasserstoffnetzes in Deutschland. Diese Leitungsbauprojekte sind ein wichtiger Bestandteil einer neuen Wasserstoffinfrastruktur, für die sich die Initiative GET H2 einsetzt.

Das neue Wasserstofftransportnetz wird vom Vorhabensträger OGE gemeinsam mit den beiden Projektpartnern und Netzbetreibern Thyssengas und Nowega errichtet. Hier werden erstmals Erzeuger, Speicher und Großabnehmer von Wasserstoff miteinander verbunden. Damit schaffen wir eine Grundlage für die Einhaltung der Klimaziele der Bundesregierung und die Energiewende für uns alle.

PROJEKTE

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Hier finden Sie alle Informationen zu den Wasserstoffleitungs-Neubauprojekten HEp, DoMa und DoHa, sowie zum Umbau der bestehenden Erdgasfernleitung LNr. 13 und 13/5.

LEITUNG Nr. 13 und 13/5

Die Leitungen 13 und 13/5 verlaufen zwischen Emsbüren im Landkreis Emsland über Legden im Landkreis Borken bis nach Dorsten im Kreis Recklinghausen.

LEITUNG Nr. 13 und 13/5

Die Leitungen 13 und 13/5 verlaufen zwischen Emsbüren im Landkreis Emsland über Legden im Landkreis Borken bis nach Dorsten im Kreis Recklinghausen.

DOMA

Die Leitung DoMa führt von Dorsten nach Marl im Landkreis Recklinghausen.

DOMA

Die Leitung DoMa führt von Dorsten nach Marl im Landkreis Recklinghausen.

HEp

Die Leitung HEp verläuft zwischen Heek und Epe im Landkreis Borken.

HEp

Die Leitung HEp verläuft zwischen Heek und Epe im Landkreis Borken.

DOHA

Die Leitung DoHa führt von Dorsten nach Duisburg-Hamborn.

DOHA

Die Leitung DoHa führt von Dorsten nach Duisburg-Hamborn.

PLANUNGSGRUNDLAGE

Wesentliche Planungsgrundlage für die Leitungsbauprojekte ist die Kooperation im Rahmen der Initiative Get H2. Die Leitungsprojekte waren auch das Ergebnis einer Marktabfrage im Rahmen einer gesonderten Modellierung (Marktabfrage Grüngas) im Entwurf des Netzentwicklungsplan (NEP) 2020.

AKTUELLES

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Hier finden Sie die aktuelle Informationen zum GET H2 NETZ

FAQ

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Haben Sie noch Fragen zu dem Thema Wasserstoff oder den Projekten? Hier finden Sie die Antworten.

Warum muss Wasserstoff transportiert werden?

Die Verbraucher von Wasserstoff (zum Beispiel Chemiebetriebe, Stahlwerke oder Wasserstofftankstellen) befinden sich oft in einiger Entfernung von den Orten, an denen Wasserstoff erzeugt wird. Hinzu kommt, dass sie große Mengen dieses Energieträgers benötigen, die nicht direkt vor Ort bereitgestellt werden können. Deshalb ist es erforderlich, eine Transportinfrastruktur für Wasserstoff zu schaffen. Wie bei anderen Energieträgern – zum Beispiel Strom oder Erdgas – ist ein Netz aus miteinander verknüpften Transportleitungen die optimale Lösung für diese Aufgabe.

Wie wird Wasserstoff transportiert?

Der Transport über lange Strecken erfolgt in der Regel über in der Erde verlegte Leitungen, so genannte Pipelines. Hierfür ist geplant, hauptsächlich bestehende Leitungen zu verwenden, die heute Teil des Erdgas-Fernleitungsnetzes sind. Diese Pipelines können für den Transport von Wasserstoff umgestellt werden.
Ergänzend werden auch noch einige Neubauleitungsprojekte errichtet werden müssen.
Wasserstoff wird üblicherweise gasförmig mit einem Druck von bis zu 70bar (bidirektional) transportiert.
Im Projekt GET H2 Nukleus zum Beispiel sollen größtenteils bereits vorhandene Rohrleitungen genutzt werden. Auf der insgesamt rund 130 Kilometer langen Strecke werden im Wesentlichen bestehende Pipelines, die aktuell Erdgas transportieren, auf den Transport von Wasserstoff umgestellt. Ergänzt wird dieses Pipelinenetz mit dem Neubau der Leitungen Dorsten – Hamborn, Dorsten – Marl und Heek – Epe.
In anderen geplanten Großprojekten in Deutschland und Europa ist das gleiche Prinzip vorgesehen.

Wie sieht eine Wasserstoffleitung aus?

Wasserstoffleitungen werden wie bisherige Ferngasleitungen gemäß gesetzlichen Vorgaben, Verordnungen und technischen Regelwerken geplant, gebaut und betrieben. Leitungen für den Transport von Wasserstoff müssen dabei fast identische Anforderungen erfüllen wie die Leitungen des etablierten Transportnetzes für Erdgas sowie wenige zusätzliche spezifische Anforderungen. Bei der Konstruktion wird sichergestellt, dass die Leitung allen zu erwartenden Belastungen sicher standhält und dauerhaft dicht bleibt. Besondere Schutzabstände, die über den Schutzstreifen der Leitung hinausgehen, sind – wie bei Erdgasleitungen – nicht erforderlich. Wie beim bisherigen Leitungsbau gilt auch für Wasserstoffleitungen: Bevor die Inbetriebnahme erfolgt, werden die gesamte Leitung  und sämtliche Anlagen durch einen externen Sachverständigen geprüft und abgenommen.

GET H2

GET H2 will den Kern für eine bundesweite Wasserstoffinfrastruktur etablieren und so die Umsetzung der Energiewende möglich machen. Hinter der Initiative stehen Unternehmen, Kommunen und Institutionen, die sich aktiv für die Schaffung eines wettbewerbsorientierten Wasserstoffmarktes einsetzen. In mehreren Projekten treiben die Partner der Initiative die Entwicklung der Technologien zu Erzeugung, Transport, Speicherung und Abnahme von grünem Wasserstoff (H2) voran.

KONTAKT

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Für Fragen rund um die Projekte steht Ihnen unsere Pressestelle zur Verfügung.

Telefon
Andreas Lehmann
OGE Kommunikation
+49 201 3642 12513
E-Mail
Fragen an das Projektteam:

get-h2-netz@oge.net
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