Neubau Wasserstoffleitung Dorsten - Marl (DoMa)

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Die Leitung DoMa führt von Dorsten nach Marl im Kreis Recklinghausen. Im dortigen Chemiepark gibt es eine große Nachfrage nach Wasserstoff, der über das GET H2 NETZ angeliefert werden kann. Partner in diesem Projekt sind die Open Grid Europe GmbH (50 Prozent) und Nowega (50 Prozent).

Aktuelles

Nachdem im Winter 2022 die raumordnerische Beurteilung vom Regionalverbund Ruhr erteilt wurde, bereitet OGE nun die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren (PFV) vor.

Um die Öffentlichkeit über die nächsten Projektschritte zu informieren, fanden im Juni 2023 Dialogmärkte statt. Hier konnten interessierte Bürgerinnen und Bürger mit der Vorhabensträgerin OGE und den Projektpartnern ins Gespräch kommen und anhand von Themeninseln und Karten Einblicke in die Projektplanung bekommen. 

Wasserstoff für die Chemie von morgen

  • DoMa (Leitung Dorsten-Marl) verbindet die  Leitung Nummer 13, die von Erdgas- auf Wasserstofftransport umgestellt wird, vom Startpunkt in Dorsten mit der Anschlussmöglichkeit von Industriebetrieben im Chemiepark Marl.
  • Sie ermöglicht den dort ansässigen Industriebetrieben mit einer möglichen Anbindung an die DoMa den Einstieg in eine klimaneutrale Produktion.

DoMa zählt zu den Leitungsneubauprojekten, die im Rahmen des Netzentwicklungsplans 2020 auf Basis einer Marktabfrage für das künftige Wasserstoffnetz entworfen wurden. Die Leitung ist ein Projekt der GET H2 Initiative und wurde offiziell als Projekt von gemeinsamem europäischem Interesse (IPCEI) anerkannt. Dies ermöglicht eine Förderung durch Bund und Länder.

DoMa gehört zum GET H2 NETZ, mit dem eine zukunftsfähige Wasserstoffinfrastruktur in der Region entsteht.

Damit ermöglichen die OGE und ihre Projektpartner Nowega zahlreichen Abnehmern entlang der Leitungen einen Anschluss an die Versorgung mit Wasserstoff.

Zeitplan

Nächste Termine

PFV Antragsstellung

Mai 2024

FAQ

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Haben Sie noch Fragen zu dem Thema Wasserstoff oder den Projekten? Hier finden Sie die Antworten.

Warum wird die sogenannte Leitung DoMa für den Wasserstofftransport gebaut?

Die Leitung verbindet das neue Wasserstoffnetz mit einer Anschlussmöglichkeit zu den Industriebetrieben im Chemiepark Marl. DoMa zählt zu den Leitungsneubauprojekten, die im Rahmen des Netzentwicklungsplans 2020 auf Basis einer Marktabfrage für das künftige Wasserstoffnetz entworfen wurden. Die Leitung ist ein Projekt der GET H2 Initiative und wurde offiziell als Projekt von gemeinsamem europäischem Interesse (IPCEI) anerkannt. Dies ermöglicht eine Förderung durch Bund und Länder.

Wie wird der Wasserstoff gespeichert?

Hierfür werden so genannte Kavernenspeicher verwendet. Das sind in der Regel unterirdische Salzkavernen, die bereits seit Jahrzehnten für die Speicherung von Erdgas sicher eingesetzt werden und für die Speicherung von Wasserstoff umgerüstet werden. Zusätzlich sollen auch neue Kavernenspeicher nach dem gleichen Prinzip errichtet werden, die dann direkt für die Speicherung von Wasserstoff genutzt werden. Im kleineren Maßstab können auch Röhrenspeicher oder Gastanks eingesetzt werden. Verwendet werden generell nur erprobte Technologien.

KONTAKT

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Für Fragen rund um die Projekte steht Ihnen unsere Pressestelle zur Verfügung.

Telefon
OGE Projekthotline

0201 3642 12599
E-Mail
OGE Pressestelle

get-h2-netz@oge.net
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