Auf der Trasse der Wasserstoffleitung Dorsten–Marl (DoMa) haben die Bauarbeiten in Dorsten einen sichtbaren Meilenstein erreicht: Der erste Rohrstrang liegt nun im vorbereiteten Leitungsgraben. Zuvor waren bereits umfangreiche vorbereitende und baubegleitende Maßnahmen erfolgt – von der Einrichtung der Baustellenflächen und Rohrlagerplätze über erste Tiefbauarbeiten bis hin zur Anlieferung und Verschweißung der Rohre.
Mit dem Absenken des Rohrstrangs wird der Baufortschritt nun auch auf der Trasse selbst sichtbar. In den kommenden Wochen folgen weitere Schweiß- und Prüfarbeiten, bevor die nächsten Rohrabschnitte in den Graben eingebracht und die verlegten Leitungsabschnitte schrittweise verfüllt werden.
Die Leitung DoMa schafft künftig eine Verbindung zwischen Dorsten und dem Chemiepark Marl und ist Teil des entstehenden Wasserstoff-Kernnetzes. Die Inbetriebnahme ist für 2027 geplant.
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Baufortschritt auf der Leitung Dorsten–Marl
Auf der Trasse der Wasserstoffleitung Dorsten–Marl (DoMa) haben die Bauarbeiten in Dorsten einen sichtbaren Meilenstein erreicht: Der erste Rohrstrang liegt nun im vorbereiteten Leitungsgraben. Zuvor waren bereits umfangreiche vorbereitende und baubegleitende Maßnahmen erfolgt – von der Einrichtung der Baustellenflächen und Rohrlagerplätze über erste Tiefbauarbeiten bis hin zur Anlieferung und Verschweißung der Rohre.
Mit dem Absenken des Rohrstrangs wird der Baufortschritt nun auch auf der Trasse selbst sichtbar. In den kommenden Wochen folgen weitere Schweiß- und Prüfarbeiten, bevor die nächsten Rohrabschnitte in den Graben eingebracht und die verlegten Leitungsabschnitte schrittweise verfüllt werden.
Die Leitung DoMa schafft künftig eine Verbindung zwischen Dorsten und dem Chemiepark Marl und ist Teil des entstehenden Wasserstoff-Kernnetzes. Die Inbetriebnahme ist für 2027 geplant.